Marienthal - Klosterdorf im Westerwald
Urlaub im Westerwald

Franziskaner Kloster Marienthal im Westerwald

Kloster- und Wallfahrtskirche

"Zur Schmerzhaften Mutter"

 

 

Gottesdienste in der Wallfahrtskirche

"Zur schmerzhaften Mutter" in  Marienthal

Hier kommen Sie zur Homepage der Wallfahrtskirche Marienthal

Die heiligen Messen sind: 

Sonntag 12.00 Uhr

Dienstag 18.00 Uhr

Freitag 18.00 Uhr

zusätzlich ist an jedem 1. Freitag im Monat im Anschluss an die Hl Messe eine Nacht der Anbetung. 

Zusätzliche Gottesdienste wie Pilgermessen, Taufen, Trauungen, Andachten und Kreuzwege entnehmen Sie bitte den aktuellen Gemeindenachrichten.

 

Wiedereröffnung der Wallfahrtskirche

 

Am Sonntag, dem  26.02.17 war der Hausherr des Kölner Doms, Dompropst Gerd Bachner, zu Gast in Marienthal.

Ein wundervoller Gottesdienst anlässlich der offiziellen Wiedereröffnung der Wallfahrtskirche nach der Renovierung, mit Pfarrer Frank Aumüller und Diakon Thomas Bruchhagen.

 

 

Katja und Uwe Steiniger haben sich sehr über das Dankeschön gefreut. Die Gottesdienste fanden während der Renovierung in der "Hauskapelle" der Klostergastronomie statt. Für Katja und Uwe  mehr als eine Ehrensache, hat es doch zusätzlich die Gemeinschaft gestärkt: Man kennt sich, man hilft sich! 

 

 

Eine kleine Entstehungslegende.

Im Jahre 1423 schnitzte ein Hammer Hirte im stillen Wiesental das Bild der “Schmerzhaften Muttergottes”und stellte es unter das Laubdach einer Eiche.

So oft er konnte, kam der fromme Hirte immer wieder zum Gebet in das schöne anmutige Wiesental zurück.

Sein frommer Sinn, so berichtet die Legende, wurde durch vielfache Gnadenerweise des Himmels belohnt.

So kam es, dass weitere fromme Beter das Bild unter der Eiche aufsuchten. Niemand ging ungetröstet von dannen und gar oft erfolgten wundersame Gebetserhörungen.

Und die fromme Legende fährt fort:

"Nach dem Tode des Hirten beschloss man, die Statue in die Pfarrkirche nach Hamm zu übertragen und sie so der allgemeinen Verehrung leichter zugänglich zu machen.

Doch siehe da!

Bereits am nächsten Morgen war das Bild aus der Hammer Kirche verschwunden und befand sich wieder an seinen alten Platz.

So oft man den Versuch wiederholte, dem Bild seinen Standort in Hamm zu geben, immer wieder kehrte es auf unerklärliche Weise an die ihm vom Stifter zugedachte Stelle zurück.

So beließ man es denn dort, sorgte aber durch die Errichtung einer Kapelle für seine würdige Unterbringung.

Die Kunde von diesen seltsamen Vorgängen zog Pilger von nah und fern an."

(J. Wirtz: "Fünfhundert Jahre Marienthal" Werl in Westf. 1927) 

 

Der Ort ist seit dem - über die Jahrhunderte hindurch - eine vielbesuchte Gnadenstätte. Heute steht das Gnadenbild in einer Nebenkapelle auf der rechten Seite in der Kirche.


 

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